Onlinesucht - Forum & Hilfe - Über IPOS
Das Institut zur Prävention von Onlinesucht (IPOS) bietet mit www.onlinesucht.at Online Gamern, Eltern, Skeptikern, Wissenschafter, Amateuren, quasi Experten und Experten die erste österreichische Plattform sich zum großen Thema Onlinesucht auszutauschen, zu informieren und Unterstützung zu erhalten. Informationen zum Thema Onlinesucht stehen sowohl für Betroffene, als auch für deren Angehörige bereit. Fragen wie:
- Bin ich onlinesüchtig?
- Was kann so ein Suchtverhalten kennzeichnen?
- Wie helfe ich einem Betroffenen?
werden näher beleuchtet und liefern dem Interessierten informative Antworten. Wissenschaftliche Beiträge, Interviews mit Experten und Umfrageergebnisse runden das Informationsangebot noch weiter ab.Ein weiterer profunder Bereich dieser Einrichtung bildet das Forum in dem sich jeder zu diesem Thema äußern und seine Erfahrungen teilen kann.
Alle sind hier herzlich willkommen ihren Gedanken freien Lauf zu lassen, positive Erfahrungen zu teilen oder Probleme zu diskutieren. Grundsätzlich soll festgehalten werden, dass IPOS versucht eine wertfreie Umgebung zu schaffen, in der sich jeder zu folgenden Themenbereichen einbringen kann:
- e- Medien Sucht
- Onlinesucht
- Onlinespielesucht
- Chatsucht
- Blogsucht
- Egosurfsucht
Explizit ausgeschlossen und nicht diskutiert wird die Sucht nach Pornographischen Inhalten. Anlaufstellen für diese Form der Online Sucht werden aber zumindest im Bereich „Links“ angeführt. Sollten Sie das Gefühl haben süchtig nach Glücksspielen zu sein bitten wir Sie direkt einen Therapeuten aufzusuchen. IPOS sieht sich als Experten im Chat / Online(rollen)spiele Bereich. Es wäre unverantwortlich im Glücksspielbereich direkte Hilfe anzubieten.
Jeder im IPOS Team hat jeweils für ein paar Bereiche der Onlinesüchte seine Erfahrungen gemacht, selbst durchlebt oder Angehörige bzw. Bekannte die damit konfrontiert sind/waren. Während der Recherchen zur Diplomarbeit der Herren Pfeiffer- Primus- Götzl, wurde immer deutlicher wie wichtig das Thema Onlinesucht heute ist und wie viele Betroffene es eigentlich gibt und vor allem, das Handlungsbedarf besteht.
Die Idee dieses Institut zu gründen lag quasi auf der Hand: „Wir wollen Menschen helfen eine Balance zwischen dem virtuellem und dem realem Leben herzustellen oder wieder zu finden. Es soll ein Bewusstsein für diese komplexe Problematik geschaffen werden, damit eine konstruktive Kommunikation in der Gesellschaft möglich ist.“




