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BerndD [IPOS]
Anmeldedatum: 20.02.2008 Beitr�ge: 54
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Verfasst am: 02.09.2009, 09:32 Titel: Wege aus einem problematischen Internetgebrauch!? |
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Die neuesten Meldungen aus China, wo ein Jugendlicher in einem Camp für Internetsüchtige von einem Aufseher! zu tode geprügelt worden war, haben zu einem gesellschaftlichen Aufschrei geführt. Angeblich stehen sehr fragwürdige Disziplinarmaßnahmen verschiedenster Art in derartigen Camps in China auf der Tagesordnung, was dort erneut zu heftigen Debatten im Umgang mit Internetsüchtigen Menschen geführt hat.
Aber auch bei uns scheiden sich die Meinungen, wie dem Problem begegnet werden kann und deswegen möchte ich dieses Forum nutzen um jedermann/jederfrau zu fragen, was ihr für einen möglichen Weg aus dem problematischen Internetgebrauch haltet!? Egal ob Erzählungen, eigene Erfahrungen oder einfach nur Meinungen, jeder/jede ist eingeladen seine Meinung kund zu tun und vielleicht finden sich ja nützliche (neue) Ansätze, die man in weiterer Folge weiter kommunizieren kann! |
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Flo
Anmeldedatum: 09.01.2009 Beitr�ge: 16 Wohnort: Waltershausen
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Verfasst am: 08.05.2010, 23:56 Titel: |
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Meine Meinung dazu ist dass es die meisten Eltern zu lässig sehen (sind ja meist minderjährige). Dass es nur ne Phase wäre oder so. Aber aus eigener erfahrung und von dem was ich gesehen hab kann ich nur sagen als Minderjähriger hat man fast keine changse aus WoW/Internetsucht auszusteigen. Man kappiert einfach nich was man sich damit kaputt machen kann und was für Zeit verloren geht, wenn mans merkt iss es meist zu spät.
Ich finde sowieso das so chat krams , wow und so ab 16/18 od bzw. mit warnhinweisen versehen sein sollte.
Wenn ich einen Sohn hätte der im alter von ca.15 Jahren anfängt WoW zu spielen oder allgemein zuviel vor dem Internet sitzt würde ich zuerst Planen wie ich es hinkriege dass mein Sohn nicht zuhause ans Internet kommt. Und das Radikal durchziehen aber ihm auch genau sagen wieso. Klar hat heute jeder Internet Zugang, allerdings müsste er um ins Internet zu kommen immer zu z.B. Freunden gehen. Das ist schonmal besser als tagelang alleine vorm Internet zu sitzen. So bleibt das ganze im maß denke ich, wenn ers net zuhause hat. Mit höherem alter so mit 18 od so würde ich das internet langsam wieder zugänglich machen, aber nicht so dass die schwelle auf einmal überschritten wird. Ich meine das so, dass wenn ich sage ich schalte das i-net wieder ein, er nicht sofort an den Pc zuhause stürmt und munter drauflos Zockt/Chattet. Wichtig wäre für mich dass ich die Suchtanzeichen früh genug erkenne, mit ich gleich was unternehmen kann. Um so früher um so besser. Und wenn er ein normal funktionierendes familienverhältnis/freundesverhältnis hat wird er was besseres finden als das Internet.
Wenn er richtig tief drinn ist, in der Sucht wüsste ich nicht was ich mache, bzw. wenn jemand Wege kennt würd ichs auch gern wissen.
http://www.onlinesucht.at/forum/ftopic110.html#401
Doch meistens denke ich, ist es so dass die meisten Jugendliche die Internetabhängig sind , so eine möglichkeit finden sich vor der Realität zu verstecken, wenn man zum Beispiel der Ausenseiter wäre. Man muss den Hintergrund suchen darüber reden, aber das reicht ja meistens nich
MFG,
vieleicht konnt ich wem ja ein bisschen helfen |
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Sandy
Anmeldedatum: 06.07.2010 Beitr�ge: 10
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Verfasst am: 06.07.2010, 14:55 Titel: |
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Ich denke, man müsste den Jugendlichen alternative Beschäftigungen zeigen wie Sport oder Musik oder auch Jugendclubs, .... damit Sie sehen, was ihnen entgeht und damit sie Kontakte knüpfen zu anderen Jugendlichen. Ich glaube ein fester Freundeskreis, eine Sportmannschaft oder ein anderes Hobby, das Spaß macht, könnte viele vom PC fernhalten.
Es ist halt nur die Frage, ob sich ein Süchtiger überhaupt noch zu einer anderen Beschäftigung überreden lassen würde??!!
Zuletzt bearbeitet von Sandy am 26.07.2010, 07:16, insgesamt einmal bearbeitet |
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BerndD [IPOS]
Anmeldedatum: 20.02.2008 Beitr�ge: 54
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Verfasst am: 07.07.2010, 11:04 Titel: |
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Hoi,
jo Alternativen zum PC-Gabrauch sind auf alle Fälle sehr wichtig. Beim Computerspielen erlebe ich etwas, ich habe etwas positives dadurch und deswegen steige ich auch vermehrt ein, speziell wenn es in anderen Lebensebreichen nicht so viel gibt. Da diesbezüglich andere Aktivitäten wie kreativ sein, Sport machen, Vereinen beitreten, what ever sehr hilfreich sein kann, weil man auch hier sehr positives Feedback und in weiterer Folge positive Gefühle erleben kann, kann sehr hilfreich sein. Das eine muss das andere nicht ausschließen, sondern es geht wie in allen Lebenslagen um einen adäquaten Umgang.
Schönen Tag euch,
Bernd |
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