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Donte
Anmeldedatum: 30.04.2009 Beitr�ge: 3
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Verfasst am: 06.05.2009, 12:38 Titel: exfreundin zerstört langsam ihr leben |
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Ich hab mich ca 3 Monaten von meiner Exfreundin getrennt. Seit ca. einem Jahr ist sie Internetsüchtig. Es fing an mit Counterstrike und entwickelte sich dann weiter zur Nutzung der Foren der Communities.. sie macht dort auch Onlinetelefonie etc... hat sich also einen virtuellen freundeskreis aufgebaut. Nach einiger Zeit bekam sie auf dem serer diverse Rechte und hatte Adminstatus usw.. damit rechtfertigte sie ihre langen Onlinezeiten,da sie ja "arbeitet" und das ist halt ihr Hobby.
Grundsätzlich vergräbt sie sich seit Jahren zu Hause. Ihr famil.Umfeld ist nicht besonders tiefgehend oder stabil. Ihre Mutter wohnt im selben Haus und bekommt natürlich mit, das ihre Tochter NICHTS macht. Ihr Vater sieht/hört nichts und drückt ihr halt hin und wieder Geld in die Hand.
Ihre Mutter meint inzwischen, das beste wäre, wenn sie tats. die Rechnungen nicht mehr zahlen kann und ihr Strom und Gas beispielsweise abgedreht würde.. andererseits will sie sie nicht "untergehen" lassen. Es ist für uns beide ein zwiespalt zwischen
-hängen lassen damit sie aufwachen muss
-und hier und da doch noch unterstützen bevor was schlimmes passiert.
Sie geht nicht arbeiten und macht seit jahren nicht wirklich was für ihre Zukunft. Entweder sie schläft, oder sie sitzt vor dem PC. Sie hat 2 Hunde um die sie sich scheinbar noch kümmert.
Ich habe ihr diesen Monat schon wieder Geld zugeschossen für Strom und Gas, was ich bereue, weil es kurz vor dem Abdrehen war. Vlt wäre das gut. Andrerseits ist man dem Terror ihrerseits ausgesetzt. ....was ist die konsequenz? Kontaktabbruch? Sie auf ihr Verhalten,..ihre Sucht ansprechen bringt nichts. ...manchmal wacht sie kurz auf und man meint, sie ist "zurück im leben"...(wenn halt die probleme tats. eskalieren)..dann schaffts sies immer irgendwie durchzukommen und klebt wieder vorm pc. |
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BerndD [IPOS]
Anmeldedatum: 20.02.2008 Beitr�ge: 54
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Verfasst am: 07.05.2009, 10:18 Titel: Hello Donte, |
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danke für deine Schilderungen. Sie werfen einige Fragen auf, die ich folgend noch stellen werde, verusche aber trotzdem eine vorläufige Rückmeldung auf deinen Eintrag zu geben:
Du beschreibst interessanter Weise die Situation mit ihrer Mutter, die nicht sieht, dass ihre Tochter "NICHTS" macht. Das wirft die Frage auf, wie man "nichts" definiert. Hast du schon einmal deine Ex-Freundin gefragt, warum sie "nichts" macht? Was hat sie geantwortet?
Könnte mir vorstellen, dass deine Ex-Freundin nicht das Gefühl hat, dass sie nichts macht, sondern im Gegenteil, durch die Administrationstätigkeiten ist sogar das Wort "Arbeit" miteingeflossen, was doch sehr viel über den Stellenwert ihrer Internettätigkeiten für sie aussagt. Hier kommt eine oftmals erlebte Wertung zum Tragen: die vorm Computer verbrachte Zeit (Computerspielen etc.) stellt ein "nichts tun" dar, im Sinne von: ich verbringe die Zeit nicht mit etwas produktivem - hinsichtlich eines materiellen Leistungsdenkens.
Typisch ist, dass das Umfeld und bei deinem Fall im Speziellen du, als erstes die Problematik erkennt, lange bevor der/die Betroffene selbst noch im entferntesten von einem Problem sprechen würde. Aus deinen Schilderungen geht hervor, dass es sich bei euch so ähnlich abspielt. Dabei öffnet sich dann eine Schere: Mit dem Sozialen Umfeld auf der einen Seite (in dem Fall du), welches merkt, dass sich ein problematisches Verhalten manifestiert (hat) und auf der anderen Seite der/die Betroffene, welche kein Problem hat. Ersteres sieht sich zum Handeln gezwungen und will den/die Betroffenen zur Veränderung motivieren, jedoch funktioniert dies in den meisten Fällen nicht, weil der/die Betroffene keine Problemeinsicht hat -> also warum sollte er/sie etwas verändern.
Diese Beschreibungen sollten dir nur helfen, ein wenig die Situation von beiden Seiten vor Augen zu haben, weil das manchmal schon helfen kann die Situation neu zu beurteilen und in weiterer Folge seine Handlungsstrategien überdenken lassen.
An dieser Stelle möchte ich nun allerdings einige Fragen stellen, weil mir nicht alles ganz klar ist:
Wie ist zu eurer Trennung gekommen? Hast du mit ihr wegen dem PC-Gebrauchs Schluss gemacht oder wie ist es dazu gekommen? Offensichtlich hat es allerdings keinen endgültigen Cut gegeben, sondern du hast noch immer zu ihr Kontakt und sorgst dich offentsichtlich auch noch um sie!?
Die Rolle der Mutter ist mir auch noch nicht ganz klar. Weiß sie nun über die genaue Lebenssituation der Tochter Bescheid oder nicht? Überlegt sie aktiv nicht weiterhin Strom und Gas zu bezahlen oder hast du das für sie angedacht?
Lebt außerdem deine Ex-Freundin also noch bei der Mutter im Einfamilienhaus oder hat die Tochter eine eigene Wohnung und muss prinzipiell selbst für ihren Unterhalt aufkommen?
Wie alt ist deine Exfreundin?
Das sind reine Verständnisfragen, die helfen würden, die Situation ein wenig besser zu verstehen, deswegen wäre es schön, wenn du sie mir beantworten könntest, vielleicht können wir dir dann eine differenziertere Antwort geben.
Prinzipiell ist zu sagen, dass du natürlich in einem ambivalenten Dilemma steckst, welches du für dich selbst auflösen musst und den für dich passenden Weg selbst finden musst. Indem du deiner Freundin Geld für Strom und Gas gibst, weil sie nicht selbst dafür aufkommen kann, stützt bzw. trägst du ihr Verhalten ein Stück weit mit. D.h. würdest du ihr das Geld nicht geben, hätte sie keinen Strom (sofern sie es sich nicht anderwerig besorgt) und könnte nicht mehr vorm Computer sitzen. Was dann passieren würde, wäre interessant. Allerdings sind deine Handlungen auch sehr gut nachvollziehbar: Sie war deine Freundin, eine emotionale Verbundenheit ist noch immer da (du hast noch Kontakt zu ihr, gibst ihr Geld, beschäftigst dich offensichtlich noch immer sehr mit ihrer Situation und wie man ihr helfen kann), da ist es nachvollziehbar, dass man ihr, wenn sie in der Klemme steckt, beistehen will. Die Frage, die du jetzt am Beispiel der finanziellen Unterstützung dir selbst beantworten musst - wie helfe ich ihr mehr!?
Würde mich freuen, wenn du die im Text angeführten Fragen beantwortest und wir den Austausch fortführen könnten, weil sich in deiner Geschichte vermutlich auch der/die eine oder andere (in abgewandelter Form) wiederfindet.
Danke also nochmals für deinen Eintrag, wünsche dir alles Gute,
Grüße
Bernd D. |
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Donte
Anmeldedatum: 30.04.2009 Beitr�ge: 3
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Verfasst am: 07.05.2009, 10:45 Titel: |
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Danke für die Antwort.
Meine Exfreundin ist 24 und mit "nichts" meine ich wirklich nichts.
Die Schule hat sie abgebrochen. Wollte dann die Studienberechtigungsprüfung machen und macht aber auch hier nichts.
Ob sie jetzt zur Zeit doch irgendwo aktiv wurde, kann ich nicht beurteilen.
Die Trennung kam, weil es zwischen uns so oder so nicht gepasst hat. Das sie seit einem Jahr nur mehr vor dem PC sitzt, war sozusagen das "Türpferl auf dem i ".
Die Mutter wohnt im selben Haus, es ist ein Mietshaus. Und somit merkt sie, das ihre Tochter dauernd vor dem PC sitzt (sie kann ins Wohnzimmer sehen). Die Tochter macht inzwischen hin und wieder die Rolläden runter.
Ans Telefon geht sie so gut wie gar nicht mehr,..früher war sie oft draueßen bei ihrem Vater,...auch das ist auf ein Minimum geschrumpft.
Irgendwo wird sie merken, dass es ein Problem gibt,...das sie unnatürlich viel vor dem PC sitzt,...sie hat einen großen Druck..da sie eben kein Abschluss und nichts hat und bewahrt so eine Scheinwelt vor ihrem Vater... die Mutter, wie gesagt,...merkt inzwischen was los ist.
Das Problem ist jetzt, das ich einerseits einen kontakt zur Mutter habe.. wir verstehen uns ganz gut... zur Exfreundin ist der Kontakt aufs minimum geschrumpft.. beispielsweise hole ich ab und zu ihre Hunde ab... wenn ich das tue,..schläft sie meistens.. weil mal wieder- eine lange nacht gehabt (vor dem PC).
Ihr helfen ist so eine Sache...da ich seit Jahren weiß, das sie nichts annimmt und eher mit Agression reagiert.
Sie akzeptiert die trennung auch nicht... wenn SIE mal wieder ein Problem hat, ruft sie an und meint WIR müssen reden... ich sage ihr immer, dass sie selbstständig werden muss usw... daraufhin bricht kurzzeitig einfach immer nur der kontakt ab.
mh..ja.. weiß auch nicht, ...wie bringt man halt jemanden dazu sein leben endlich in die eigenen hände zu nehmen und sich nicht mehr in virtuellen scheinwelten zu verkriechen?? |
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BerndD [IPOS]
Anmeldedatum: 20.02.2008 Beitr�ge: 54
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Verfasst am: 07.05.2009, 13:23 Titel: Hello Donte, |
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danke für die raschen Ergänzungen, jetzt wird die ganze Situation ein wenig klarer.
Zu deinem letzten Abstaz / Frage:
"Wieso verkriechen? Ich habe viele Freunde im Internet gefunden, bin ziemlich erfolgreich in meinem Spiel und meine administrativen Arbeiten machen mir Spass und verlangen mir einiges ab. Ich weiß also nicht was du mit verkriechen meinst!"
So könnte eine (absichtlich sehr provokant, überspitzte) Antwort auf eine derartige Frage aus der Sicht deiner Exfreundin aussehen. Dass sie sich in der virtuellen Scheinwelt verkriecht, mag für den außenstehenden Betrachter eine nachvollziehbare Interpretation sein, aber vermutlich deckt sich diese nicht mit den Empfindungen der betroffenen Person. Solange sie keinen Leidensdruck haz bzw. formuliert, wird es sehr schwierig sein Veränderungen in Angriff zu nehmen. Da sind deine Handlungsmöglichkeiten eher begrenzt. Du stellst neben der Mutter offenbar eine soziale Ressource dar, die du je nachdem, wie stimmig es für dich ist, aufrecht erhalten kannst. D.h. für deine Exfreundin direkt Ansprechperson sein, wenn sie etwas braucht oder im Falle des Falles helfen, sollten sich ihre Ansichten ändern. Kann aber auch bedeuten, dass du nur Stütze für die Mutter bist, da du dich mit ihr sehr gut verstehst und so "indirekte Hilfe" für deine Exfreundin leistest.
Wie du das ganze anlegst, ist dir überlassen. Welchen Part möchte man erfüllen, welchen nicht. Wenn es sich um eine Exfreundin handelt, stehen da möglicherweise auch noch andere Spannungsfelder im Raum, die die Situation im Allgemeinen nicht angenehmer machen. Deswegen gilt es nach deinem Ermessen deine zukünftigen Anteile abzuschätzen, sodass es passt für dich.
Man wird niemanden ändern können, der es nicht will. Und so lange es ihr gut geht, warum sollte man (sie) auch etwas ändern wollen!? Was hier so als Binsenweißheit hingeschrieben wird, trifft natürlich bei komplexen Beziehungsgeflechten nur sehr begrenzt zu, aber es drückt eine geiwsse Ansicht aus, die, wenn man sie sich vor Augen hält, einem eine neue Sichtweise auf den Sachverhalt bringt.
Ich hoffe du kannst aus meiner Antwort vielleicht den einen oder anderen Denkanstoß mitnehmen, der dir möglicherweise ein wenig in deiner schwierigen Situation hilft. Wünsche dir auf alle Fälle alles Gute.
Vielleicht kannst du uns später einmal rückmelden, wie es dir und deiner Exfreundin ergangen ist. Würden uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd D.
Kann dir eigentlich nur mögliche Sichtweisen aufzeigen, was du damit machst und ob sie für dich nützlich sind, wirst du dann letztendlich für dich entscheiden müssen. |
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Donte
Anmeldedatum: 30.04.2009 Beitr�ge: 3
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Verfasst am: 07.05.2009, 14:00 Titel: |
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hallo
naja, verkriechen tut sie sich schon.. wenn jemand 12-18 stunden pro tag am pc sitzt ist das nicht mehr "normal".
sie macht zeitweise kein briefkasten auf, geht nicht an die tür wenns läutet und so weiter. und dazu kommt natürlich das sie entsprechend nichts für die uni macht- de facto kein kindergeld erhält und auch kein job macht, dementsprechend wiederum kein geld reinholt.
sie wendet sich inzwischen immer mehr von mir ab, ..meldet sich wenn sie was braucht...mal sehn, wie´s weitergeht.
mir ist bewusst, dass es kein patentrezept gibt, aber ich hoffte irgendwie das es direkte antworten gibt, wie man sich am besten verhält.
ich werde auch der mutter mitteilen, das es bei ihr alleine liegt, wie sie damit umgehen will... .
jedenfalls halte ich diese internetsucht für eine echt gefährliche, da man hier nicht wie beim alkohol sagen kann: du ruinierst deine gesundheit..oder bei der spielsucht: du wirst bald verschuldet sein ... |
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BerndD [IPOS]
Anmeldedatum: 20.02.2008 Beitr�ge: 54
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Verfasst am: 07.05.2009, 17:10 Titel: |
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Da möchte ich gleich einhacken, denn du hast vollkommen Recht. Beim Alkohol geht es mir am nächsten Tag schlecht bzw. im fortgeschrittenen Stadium an den Tagen, an denen ich nicht meine "Dosis" zu mir nehme. Körperliche Symptome, bei denen ich sofort die Rückmeldung habe "Hoppla, ich tu da meinem Körper nichts gutes", weil er dementsprechend reagiert.
Bei Internetsucht schlägt der Körper nicht gleich Alarm, ein Problem wird vom Umfeld erkannt wobei es für den/die Betroffenen noch lange keines gibt. Und solange es mir gut geht - warum sollte ich etwas ändern!?
Deswegen auch auf das "in die virtuelle Scheinwelt" verkriechen zurück zu kommen: Ich bewerte die Situation nicht, sondern möchte nur aufzeigen, dass der PC-Gebrauch für dich als außenstehender verständlicherweise als "verkriechen" empfunden wird. Entscheidend für eine mögliche Veränderungsmotivation ist allerdings, wie es deine Exfreundin sieht. Sieht sie es auch als "verkriechen" an, dann wird es auch möglich sein Veränderungen zu initiieren. Sieht sie es allerdings nicht so, findet es ok, was sie tut und es geht ihr gut dabei, dann wird eine derartige Beurteilung vom Umfeld eher einen kontraproduktiven Effekt haben, nämlich dass ich mich möglicherweise eher verschließe, da mich das Umfeld eh nicht versteht.
Die Situation für dich und auch natürlich für die Mutter ist eine schwierige. Sie ist nicht leicht zu handhaben. Einfach auch anerkennen, dass man derzeit möglicherweise nur einen sehr eingegrenzten Handlungsspielraum, indem ich Hilfestellungen geben kann, zur Verfügung hat, kann diesbezüglich oft schon hilfreich sein.
Konkrete Ratschläge über das Internet geben ist schwierig und deshalb bediene ich mich auch diesem eher deskriptiven Zugang, bei dem es einfach darum geht, neue Sichtweisen auf eine (für dich altbekannte) Situation zu bekommen.
Ich finde deine Einstellung diesbezüglich sehr bemerkenswert. Du setzt dich aktiv mit dem Verhalten deiner Exfreundin auseinander, versuchst ihr zu helfen und zu unterstützen. Deswegen hier auch nur ein paar neue Ansätze, die für den einen mehr passen werden und für den anderen nicht. Du hast es selsbt auf den Punkt gebracht: Es gibt keine Patentlösung, sonst müssten wir hier im Forum uns nicht darüber austauschen, sondern wir würden das Patentrezept auf der Startseite posten und gut is;-)
Wünsche dir einen schönen Abend, bin begeistert von so einem regen Austausch und wiederum alles Gute von uns,
mfg
Bernd D. |
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